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Die folgenden Texte sind Zusammenfassungen von Artikeln,
die in der neuen Zeitschrift "Psychoanalyse und Körper",
welche im September im Psychosozial Verlag erscheinen wird. Siehe auch:
TopNews aktuell. Wir danken Ulfried Geuter,
Mitherausgeber der neuen Zeitschrift und dem Psychosozial-Verlag, für
die Gelegenheit, den Lesern dieser Webseiten einen Einblick in die Inhalt
dieses neuen Zeitschriftenprojektes zu gewähren.
Textauszug Tilmann Moser:
Zwei Handlungs Formen aus der analytischen
Körperpsychotherapie
Verschmelzung und Distanzierung, Symbiose und Autonomie, Harmonie und
Konflikt sind die Pole, zwischen denen sich das Leben des Kindes wie das
der meisten unserer Patienten während der Therapie bewegt. In meiner
Arbeit habe ich lange danach gesucht, wie sich bestimmte Modellszenen
der kindlichen Entwicklung so im körpertherapeutischen Verfahren
symbolisch nachbilden ließen. Das Ziel: ein hohes Maß an Befriedigung
wie der Ichstärkung in der Regression bei gleichzeitiger Hilfe bei
der Konfliktbewältigung wie der seelischen Strukturbildung und der
Reifung. Deshalb möchte ich zwei meiner häufig verwendeten Interaktionsformen
vorstellen.
Die fleischfressende Pflanze
Wenn ich das Gefühl habe, der Wunsch oder das unausgesprochene,
aber in der Gegenübertragung fühlbare Bedürfnis nach Nähe
könnte etwas zu tun haben mit "Fressen Wollen" und Symbiose,
was nicht das Gleiche ist, dann erkläre ich dem Patienten, was ich
unter der "fleischfressenden Pflanze" verstehe. Es ist eine
Interaktion, die mit einer maximalen sanften Berührungsfläche
und gleichzeitig dem größtmöglichen Druck einhergeht,
der aus der Verschmelzung wieder zu den klarsten Körpergrenzen führt
und das Gefühl für die Eigenständigkeit des Selbst auch
in einer frühen Verflechtung fördert. Alle Kinder suchen in
den vielfältigsten Varianten und Altersstufen diese Mischung aus
großer Nähe und deutlicher Konturierung mit dem Erleben des
nahen Zusammenseins bei gleichzeitiger Abgrenzung. Bei vielen unserer
Patienten mit den verschiedensten Pathologien finden sich im Körperschema
Lücken und Verzerrungen und bei den interaktionellen Modellszenen
erhebliche wahrnehmbare Ausfälle. Es fehlten also auch entsprechende
Internalisierungen vieler Kontaktformen mit der damit verbundenen körperlich
seelischen "Unkenntnis" der bedeutungsvollen Anderen. Das Körperschema
ist unvollständig oder verzerrt. Das führt zu Unbeholfenheit
und Scheu in den Beziehungen und zu sozialer Ängstlichkeit oder Empathiemängeln
für das eigene Selbst oder für Andere. Natürlich ist es
Aufgabe des Therapeuten, darauf zu achten, wie er die Internalisierung
der neuen Erfahrungen fördern kann, damit sie nicht bloße Entschädigungen
oder eben "Übungen" bleiben. Deshalb ist es so wichtig,
sie in Übertragung und Gegenübertragung zu verankern und jede
neue Erfahrung auf ihre regressive und progressive Bedeutung hin zu untersuchen.
Für manche Patienten, vor allem für früh Gestörte
oder solche, die ihre Bezugspersonen nicht wirklich emotional "kennen"
durften, aber auch solche, die durch alle Formen von Härte traumatisiert
wurden, ist der Therapeut, wie in vielen Therapieformen, ein absolut neues
Objekt, auch wenn er mit vielen Übertragungen umhüllt wird.
Bei anderen Patienten, Neurotikern im klassischen Sinne, steht weniger
das Neulernen als das Umlernen von Interaktionen im Vordergrund, neben
dem zentralen Umgang mit den unbewussten Fantasien oder den frühen,
nie verbalisierten sensomotorischen Interaktionsformen. Sie sind Vorstufen
möglicher Fantasietätigkeit, in die alles eingebettet ist, und
die immer wieder herausgearbeitet werden müssen.
Stark vereinfacht ausgedrückt gilt Folgendes: Die Säuglingsforschung
hat herausgefunden, dass man von Fantasietätigkeit erst gegen Ende
des zweiten Lebensjahres sprechen kann. Die unbewusst herausgebildeten
Engramme der unzähligen Begegnungen mit den Eltern, die gewisse Erlebnisschemata
bilden, werden aber erst später überformt von der Tätigkeit
der Fantasie. Engramme und Fantasien können sich stützen, sie
können aber auch in einem anstrengenden Kontrast oder einer Dauerspannung
stehen. Hier beginnt dann der analytisch-verbale Teil der Arbeit. Die
weit ausgreifenden Bücher von Martin Dornes (1992, 1997, 2000) haben
uns hier einen großen Schritt nach vorne machen lassen und stellen
für die analytische Körperpsychotherapie eine große Erleichterung
für ihre analytische Begründung dar.
Zurück zur "fleischfressenden Pflanze". Die Einladung an
den Patienten, der auf der Couch liegt, mit dem Gesicht zum Raum, lautet,
stark verkürzt, ungefähr so: "Ich setze mich mit dem Rücken
zu Ihnen auf die Couch. Ringeln Sie sich um mich herum. Ziehen Sie Ihre
Beine so an, dass sie meine Beine kraftvoll berühren. Legen Sie die
Schultern so, dass Sie mich mit Ihren Armen um meine Knie und mit Bauch
und Beinen wie in einem geschlossenen Halbkreis umgeben. Spannen Sie alles
so an, als wollten Sie mich einschließen oder in sich aufnehmen
oder verspeisen." Das ergibt entweder (meistens) ein ganz ruhiges,
quasi Nähe tankendes Sich Anschmiegen, oder aber oft ein großes,
kämpferisches Hallo, unterbrochen mit scheu fragenden Sätzen
wie: "Darf ich wirklich fest zudrücken?", oder "Zerdrücke
ich Sie nicht?". Damit ist man bei den Ängsten vor der eigenen
Kraft, den Ängsten vor Destruktion und den Größenfantasien
über die eigene Macht, aber auch den Ängsten vor der Gewalt
und Größe und Gefährlichkeit der eigenen Liebe. Denn in
diesem Drücken äußert sich auch viel gebremste und unterdrückte
Zuneigung, die, wenn sie ihr Ziel nicht fand, in den seltsamsten Zersetzungsformen
im seelischen Untergrund hauste. Bei vielen Patienten wurde sie dann leider
instinktiv aufgefunden von Menschen, die zum Missbrauch neigen. Insofern
sind viele körpertherapeutische Interaktionen auch Hilfen bei der
Entwirrung der Gefühle und der Sicherung der Unterscheidung zwischen
authentischen Gefühlen des Kindes und den fehlinterpretierenden Erwachsenengefühlen
und der Sexualisierung von Wünschen nach körperlicher Nähe
und Beachtetwerden. So bewirkt analytische Körperpsychotherapie eine
psychosomatische Aufklärung der Gefährdung durch ein wie immer
induziertes falsches Selbst und eine Immunisierung gegen Missbrauch durch
die Entflechtung der seelischen Ebenen.
Fragt man nach den aus der Kindheit zu Grunde liegenden Modellszenen,
die möglicherweise aktiviert werden, so stößt man auf
verschiedene Formen der Anklammerung, des Anschmiegens, aber auch des
Raufens mit den Eltern, des Kletterns an ihnen als intensive Formen der
Vergewisserung von Nähe, sei es verschmuster oder kämpferischer
Natur.
Das Umklammern durch den Therapeuten
Das Gefühl der Geborgenheit bei dieser intensiven Berührung
lässt sich noch erhöhen, wenn man einen Arm um die Schultern
des Patienten legt. Die Spanne der Möglichkeiten reicht von einem
einfachen Auflegen der Hand bis zu einem festen Umklammern, wenn die Hand
des Therapeuten sich um die unten liegende Schulter des Patienten legt,
also sich zwischen Couch und Schulter schiebt und damit einen Halbring
um den ganzen Rücken bildet. Dies wird als bergender Schutz plus
kräftig spürbarem Halt erlebt, wobei nach längerem Tanken
sich eine Autonomiebewegung regen kann und die obere Schulter mit dem
umschließenden Arm zu kämpfen beginnt. Oft muss man freilich
erst dazu anregen, weil es für viele Patienten so außerhalb
jener Fantasie liegt, dass man innerhalb einer liebevollen Umklammerung
kämpfen kann, ohne fürchten zu müssen, den Kontakt zu verlieren.
Textauszug Frank-M. Staemmler:
Diagnose und Therapie
regressiver Prozesse aus gestalttherapeutischer Sicht
Das Thema regressiver Prozesse hat mich im Laufe meiner 25-jährigen
Arbeit als Gestalttherapeut und als Ausbilder immer wieder intensiv beschäftigt.
Meine Beschäftigung damit war, wie ich zugeben muss, allerdings nicht
immer ganz freiwillig, sondern wurde mir manchmal durch die Ereignisse
während der Therapien mit bestimmten KlientInnen geradezu aufgezwungen.
Manchmal haben mich solche Ereignisse fasziniert und zur genaueren Untersuchung
herausgefordert, manchmal waren sie mir aber auch unangenehm und bis hin
zu einem Gefühl der Überforderung lästig.
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Meine Art, regressive Prozesse zu verstehen und mit
ihnen zu arbeiten, hat sich in dieser langen Zeit immer wieder verändert.
Dabei haben die erwähnten emotionalen Resonanzen, die sie in mir
auslösten, natürlich auch eine wichtige Rolle gespielt. Es gab,
grob gesprochen, einerseits Phasen, in denen ich solche Prozesse begrüßte
oder gar mit bestimmten Methoden förderte, weil ich meinte, damit
die von den KlientInnen angestrebte persönliche Veränderung
unterstützen zu können. Andererseits gab es Phasen, in denen
mir solche Prozesse eher als Störungen des therapeutischen Fortschritts
erschienen und ich daher bemüht war, ihr Auftreten zu umgehen oder
ihre Intensität einzudämmen.
Was sich damals in zwei unterschiedlichen Arten von persönlichen
Resonanzen äußerte bzw. in zwei verschiedenen Arten, mit regressiven
Prozessen umzugehen, konnte ich erst in den letzten Jahren in ein für
mich stimmiges Konzept integrieren. Dafür war es allerdings nötig,
einige traditionelle Annahmen über Regression grundsätzlich
zu hinterfragen, die mir vorher so selbstverständlich waren, dass
ich gar nicht auf die Idee kam sie infrage zustellen. Mein heutiges Verständnis
von regressiven Prozessen möchte ich im Folgenden kurz erläutern
(vgl. ausführlicher Staemmler 2000a). Damit das möglich ist,
muss ich aber ein paar Selbstverständlichkeiten in Zweifel ziehen.
Darum beginne ich mit einer kurzen Darstellung der traditionellen Vorstellung
von Regression.
Das traditionelle Konzept von Regression und seine
Implikationen
Im Rahmen des klassischen psychoanalytischen Denkens,
das häufig den Hintergrund darstellt, wenn von Regression die Rede
ist, "... bezeichnet man mit Regression ein Zurück von einem
bereits erreichten Punkt aus bis zu einem vor diesem gelegenen Punkt"
(Laplanche & Pontalis 1972, S. 436).
Dieses "Zurück" wird unter verschiedenen Gesichtspunkten
betrachtet, von denen ich die zwei erwähnen will, die für meine
weiteren Überlegungen am wichtigsten sind. Diese beiden Gesichtspunkte
werden als der "zeitliche" und als der "formale" Aspekt
von Regression bezeichnet:
Zeitlich gesehen setzt die Regression eine genetische Reihenfolge voraus
und bezeichnet die Rückkehr des Subjekts zu Etappen, die in seiner
Entwicklung bereits überschritten sind ... Formal gesehen bezeichnet
die Regression den Übergang zu Ausdrucksformen und Verhaltensweisen
eines vom Standpunkt der Komplexität, der Strukturierung und der
Differenzierung aus niedrigeren Niveaus (a. a. O.; vgl. auch Freud 1900/1972,
S. 524).
Diesem Denkmodell zufolge bedeutet das "Zurück" im Rahmen
einer Regression erstens, dass der betreffende Mensch hinsichtlich seines
Entwicklungsniveaus sozusagen 'jünger' wird; er bewegt sich auf der
Zeitachse vorübergehend quasi rückwärts wie in einer 'Zeitmaschine'.
Zweitens bedeutet das "Zurück" eine abnehmende Komplexität
und Differenzierung in den psychischen Phänomenen, die an dem betreffenden
Menschen zu beobachten sind.
Nun sind diese beiden Aspekte im klassischen psychoanalytischen Denken
und oft auch sonst so eng miteinander verknüpft, dass meistens an
beide zugleich gedacht wird. In der Regel heißt jenes "Zurück"
daher: Der Mensch begibt sich auf ein psychisches Niveau, das sowohl einem
früheren, als auch einem an Komplexität und Differenzierung
ärmeren Stadium seiner Entwicklung entspricht. Dabei wird meist stillschweigend
angenommen, dass frühere Entwicklungsstadien auch immer weniger komplex
und differenziert seien. Warum dies durchaus nicht immer der Fall ist,
kann hier nicht diskutiert werden.
In unserem Zusammenhang ist noch eine weitere theoretische Annahme wichtig,
die den traditionellen Regressionsmodellen mehr oder weniger explizit
zu Grunde liegt. Es geht um die Annahme, dass sich Entwicklung in der
Form bestimmter Entwicklungsphasen vollziehe, die der Mensch der Reihe
nach durchläuft. Das älteste Beispiel hierfür ist Freuds
(1953) Theorie von der oralen, analen und phallischen Phase; weithin bekannt
ist auch Margaret Mahlers et al. (1980) Phasentheorie (zur grundsätzlichen
Kritik solcher Modelle vgl. Morss 1990, 1996, in Druck).
Kurzzusammenfassung der Artikel,
die in Heft 1 erscheinen werden:
George Downing:
Die Behandlung von Essstörungen
Trotz zahlreicher Innovationen und theoretischer Überlegungen ist
die Behandlung von Anorexie, Bulimie und Fressanfällen weiterhin
einer der schwierigsten Bereiche der Psychotherapie. Die meiste Aufmerksamkeit
haben in Fachkreisen in den letzten Jahren strukturierte Programme (entweder
rein kognitiv-verhaltenspsychologischer Natur oder in Kombination mit
psychodynamischem Vorgehen) erregt, welche in institutionellen Settings
(ambulant oder stationär) durchgeführt werden. Ergebnisstudien
zeigen jedoch, dass diese Programme starken Beschränkungen unterworfen
sind. Es wird empfohlen, dem zugrundeliegenden Repertoire der "Körpermikropraktiken"
des Patienten größere therapeutische Beachtung zu schenken.
Peter Geißler:
Psychoanalyse und Körper: Überlegungen zum gegenwärtigen
Stand analytischer Körperpsychotherapie
Analytische Körperpsychotherapie beginnt sich seit über
zehn Jahren als neue psychotherapeutische Strömung zu etablieren,
indem sie versucht, einen gangbaren Mittelweg zwischen einer für
Körper und Handlung offenen Psychoanalyse und einer primär am
Beziehungsgeschehen interessierten Körperpsychotherapie einzuschlagen.
Während im praktischen Vollzug diese Integrationsleistung zu gelingen
scheint, ist eine wissenschaftliche Fundierung im Sinne eines kohärenten
theoretischen Ansatzes noch in Entwicklung begriffen, ganz zu schweigen
von einer exakten wissenschaftlichen Validierung. Einzelne theoretische
Elemente werden überblickshaft vorgestellt, wie konzeptuelle Anregungen
aus der Säuglingsforschung (Mikroperspektive der frühen Interaktion),
körperliche und affektive Wurzeln von Intersubjektivität, Enactment
und nonverbaler Handlungsdialog (Makroperspektive der Interaktion), präsentisches
Verstehen, "Now-moments" sowie Überlegungen zum interaktionellen
Übertragungsbegriff. Gegenwärtig scheinen die Entwicklungen
darauf hinzudeuten, dass Ferenczi´s Ideen und therapeutische Anstöße
auf dem Hintergrund eines nun viel besseren Wissens z. B. um die Handhabung
der Gegenübertragung zumindest teilweise rehabilitiert werden können.
Abschließend werden versuchsweise "Essentials" analytischer
Körperpsychotherapie zusammengestellt und mögliche Forschungsperspektiven
aufgezeigt.
Frank-M. Staemmler:
Diagnose und Therapie regressiver Prozesse aus gestalttherapeutischer
Sicht
Der Artikel befasst sich mit den folgenden Fragen: Was ist unter einem
"regressiven Prozess" zu verstehen? Woran ist er zu erkennen?
Welche Funktionen kann er für die KlientInnen erfüllen? Welche
Interventionen sind sinnvoll, welche eher kontraindiziert? Die Fragen
werden aus gestalttherapeutischer Perspektive betrachtet und beantwortet
sowie anhand eines Fallbeispiels illustriert.
Tilmann Moser:
Zwei Handlungs Formen aus der analytischen Körperpsychotherapie
Ziel des Aufsatzes ist es, anhand zweier näher
beschriebener Berührungsformen einige Probleme aktiver körperlicher
Interaktion mit Patienten in tiefenpsychologischer Psychotherapie zu diskutieren.
Wer wird berührt? Wann wird berührt? Wie intensiv ist die Berührung?
Wie wird sie vorbereitet? Wie wird sie beendet? Wie passt sie in den Stand
der Übertragung und Gegenübertragung? Wie wird sie nachbereitet?
Welches sind die Orientierungsmöglichkeiten des Therapeuten? Wer
übernimmt die Initiative? Dies sind Fragen, die sich jedem analytisch
arbeitenden Therapeuten stellen. Er muss sie in eigener Verantwortung
zu beantworten versuchen. Der Text gibt Hinweise auf ein Bündel von
Fragen, die ein breites Forschungsprogramm umreißen.
Hans-Joachim Maaz:
Fokussierte Regression und Progression mit körper-psychotherapeutischen
Interventionen im psycho-analytischen Prozess
Die neurotische Konfliktpathologie ist immer ein Symptom der Strukturpathologie
der Persönlichkeit. Psychotherapie sollte bestrebt sein, die Frühstörungs-Ebene
zu erreichen. Dazu sind körpertherapeutische Interventionstechniken
unerlässlich. Es wird die Konzeption einer "fokussierten Regression
und Progression" in einem circulären Therapieprozess vorgestellt.
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